Handwerksbetrieb
Die LageDas Telefon klingelt, während du auf der Leiter stehst. Abends sitzt du dann am Schreibtisch und arbeitest die Rückrufe ab, dazu Angebote und Terminabsprachen. Inhaber kommen so auf zwölf bis fünfzehn Stunden Büroarbeit in der Woche.
Mit dem AssistentenDer Assistent nimmt an, solange du arbeitest, bucht Termine direkt in deinen Kalender und schickt dir am Abend eine Liste statt fünfzehn verpasster Anrufe.
Kanzlei oder Steuerberatung
Die LageBei zwei- bis vierhundert Mandanten kommen bis zu vierunddreißig Anrufe am Tag zusammen, in der Hochsaison mehr. Jeder einzelne unterbricht die Arbeit an einer Erklärung, und danach fängt man von vorne an.
Mit dem AssistentenDer Assistent nimmt an, erkennt das Anliegen und legt es dir als Rückrufnotiz hin, sortiert nach Dringlichkeit. Fristsachen meldet er sofort durch.
Arzt- oder Zahnarztpraxis
Die LageZwischen acht und zehn steht das Telefon nicht still: Eine Hausarztpraxis bekommt hundert bis zweihundert Anrufe am Tag, die meisten davon in den ersten zwei Stunden. Wer nicht durchkommt, schreibt das in die Bewertung.
Mit dem AssistentenDer Assistent nimmt parallel an, vergibt Termine nach deinen Regeln und reicht alles weiter, was eine Mitarbeiterin entscheiden muss. Die Anmeldung kann sich um den Patienten kümmern, der vor ihr steht.
Büro- und Dienstleistungsbetrieb
Die LageEin Anruf zwischendurch kostet nicht nur die Gesprächszeit, sondern die zwanzig Minuten danach, bis man wieder drin ist. Bei Terminen ausser Haus nimmt gar keiner ab.
Mit dem AssistentenDer Assistent nimmt an, wenn du im Termin bist, bucht dir neue Termine und schickt die Zusammenfassung per Mail.
Deine Branche ist nicht dabei? Es funktioniert genauso. Ruf an, dann gehen wir deine Woche durch.